Geistliche Programme (Solo/Duo)

 

- Lobgesänge

  Für Sopran und Orgel

  Lob muss nicht immer mächtig und stark sein. Das "Gotteslob" ist facettenreich und unterliegt immer der momentanen Gefühlslage. Somit ist es frei von Wertigkeit und lässt durchwegs die Gefühle sprechen. "Ich will den Herrn loben allezeit", so der Beginn des Konzertes mit einem "Kleinen geistlichen Konzert" von Heinrich Schütz. Die hier zusammengestellten Lobgesänge aus allen Epochen seit der Renaissance für Orgel solo und Gesang zeigen, wie unterschiedlich Lobgesänge klingen können.  

 

 

- Maria im Spiegel der Zeiten

  Für Sopran und Orgel

  oder zwei Stimmen und Orgel

  Wer hört es nicht gern? Ein Ave Maria zur Hochzeit, oder besonderen feierlichen Anlässen? Marienlieder gibt es viele. Dieses Konzertprogramm von gut einer Stunde beinhaltet wunderbare Kleinode, völlig unbekannte Stücke und selbstverständlich auch die berühmten Werke von Bach-Gounod und Franz Schubert.   

 

 

 - Vater unser - Pater noster 

  Für Sopran und Orgel

  Das "Vater unser" mit seinem Ursprung aus dem jüdischen Kaddish geben ein abwechslungsreiches und meditatives Programm. Die Programmfolge zeigt die Vielfältigkeit dieses Gebets. Vom Gregorianischen Choral über Steigleders Tabulaturbuch "Dass Vatter unser", Peter Cornelius Zyklus op.2 "Vater unser", sowie Einzelvertonungen von Carl Krebs und Albert Hay Malotte "The lord´s prayer".

 

 

  - Komm, Heil´ger Geist

  Für Sopran und Orgel

Pfingsthymnus von Baldassare Galuppi, Kantate von Georg Philipp Telemann, bis hin zum zeitgenössischen Werk von Uwe Strübing "Der heilige Geist.

Dazu gibt es Orgelwerke von Maurice Durufle "Veni creator" oder Franz THunder, "Komm, Herre Gott" u.a.

 

 

 - Biblische Lieder von Antonin Dvorak op.99

  Für Sopran und Orgel

(kurzes Programm; ca. 30 Min)

Die Biblischen Lieder von Antonin Dvorak sind wunderschöne Psalmvertonungen. Sie sind abwechslungsreich, mal schlicht und meditativ, sowie voller Klang mit romantischem Schmelz und großem Einfühlungsvermögen des Psalmbeters. Ein musikalisch äußerst reizvolles Werk. Der damals erst 24jährige Komponist verarbeitet in diesen Kompositionen eine unglückliche Liebe. Geschrieben wurden sie für Klavier, doch ein romantischer Orgelklang passt zu diesen 10 Stücken ausgezeichnet.

 

 

 - Psalmvertonungen

  Für Sopran und Orgel

Mit Werken von G. B. Pergolesi, F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger, F. Liszt, C. Loewe u. v. m. Psalmen stehen in großer Tradition, gesungen zu werden. In der Bibel gibt es manchmal Hinweise, mit welchen Instrumenten und in welcher Weise diese gesungen werden. Möglicherweise hat König David diese Tradition geprägt. Das Schöne an den Psalmen ist, dass sie ein großes Gefühlsspektrum beinhalten. Es darf getrauert, geklagt aber auch gelobt und gepriesen werden.

 

 

- Geistliche Romantik

  Für Sopran und Orgel

Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Josef Rheinberger und Antonin Dvorak sowie einer Komposition im spätromantischen Stil von Uwe Strübing.

 

 

 - Lecons de tenebres von Francois Couperin

   Für zwei Soprane und Orgel

  Die Klagelieder des Jeremia "Lecons de tenebres" wurden in der Barockzeit treditionell in der Karwoche in einem Kloster im Vorort von Paris aufgeführt. Die Sängerinnen des Opernhauses von Paris, welches in der Karwoche keine Aufführungen spielte wechselten somit den Schauplatz und sangen in der Klosterkirche. Die Pariser Gesellschaft pilgerte zu den Clarissinnen, um die zauberhaften Gesange zu hören.

Die einzelnen Klagen aus dem Buch der Bibel wurden mit dem hebräischen Alphabet kombiniert. Das Stück beginnt mit einem Melisma auf dem ersten hebräischen Buchstaben ... dann folgt die erste Klage. Danach ein Melisma auf dem zweiten Buchstaben mit anschließender Klage usw. Leider ist die letzte "Lecon" verschollen. Doch die beiden ersten spiegeln die Barockmusik auf wunderbare Art und Weise wieder. Die beiden Stimmen wechseln sich in der ersten Lecon ab, verschmelzen aber in der zweiten Lecon zu fein schwebenden Klängen.

 

 

 - "Let the bright serafim"

   Für Gesang, Trompete und Orgel

  Mit den beiden aus Leipzig stammenden Musikern Alexander Pfeifer (Trompete) und Frank Zimpel (Orgel) erklingen Musikstücke von Barock bis Jazz. Mit viel Schwung und Freude am Musizieren wird das Programm sehr kurzweilig und endet in schwindelerregenden Höhen mit dem Jazzstandart "The autum leaves".   

 

 

 - Stabat Mater von G. B. Pergolesi

  Für Sopran, Alt, Streicher, Cembalo
Die Mutter stand am Kreuz ...
In diesem Stück steckt eine Bandbreite an Gefühlen. Maria hält ihren gestorbenen Sohn im Arm. Wie Blitzgedanken hält Pergolesi diese unterschiedlichsten Emotionen in zwölf Abschnitten fest. Das Stück gibt ergreifend die Thematik wieder. In all dem Schmerz ist jedoch immer Hoffnung und die Zuversicht hörbar.
Bei dem Stabat Mater handelt es sich um ein sehr berühmtes Werk, welches sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

 

 

 - Stabat Mater von Franz Lachner

  Für Sopran, Alt, Streicher, Cembalo

  Dieses Stabat Mater hat dieselbe Besetzung wie das von Pergolesi. Es stammt aus der Zeit der Romantik und hatte vermutlich den Anspruch einen Gegenpol zu Pergolesis Stabat Mater zu setzen. Doch dieses Ziel hat es bis heute nicht erreicht. Nichts desto trotz handelt es sich um ein sehr schönes Werk, welches durchaus einen Platz im geistlichen Konzertgeschehen bekommen kann.

 

 

- Cantata da camera Sakrale Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts mit Werken von Schütz bis Telemann für Sopran, Flöte, Cembalo

 

 

- Jauchzet Gott in allen Landen

Geistliches Konzert für Sopran, Trompete, Streicher und Orgel

 

 

- Lauter Freude, lauter Wonne

 Besinnliches Adventskonzert für Sopran, Streichquintett und Cembalo

mit Werken von J. S. Bach, G. P. Telemann, G. B. Pergolesi und mehr.

 

  - Wachet auf

Geistliches Adventskonzert für Sopran, Bariton, Streichquintett und Orgel

Mit Werken von J. S. Bach, G. F. Händel, Uwe Strübing und Felix Mendelsohn-Barholdy

 

 

- In dulci jubilo

Für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streichquartett und Cembalo

Besinnliches barockes Adventskonzert mit Werken von J. S. Bach, D. Buxtehude, M. A. Charpentier und weitere.